Dai diari dello scambio con il Liceo Bad Aibling Gymnasium di Bad Aibling:  

 

Bad Aibling, 31.März 2006

 

Guten Morgen!

Es ist 7.08 Uhr und ich bin in meinem Zimmer! Ich wohne in Götting bei
Johanna.

Ihre Familie ist sehr schön aber das Beste ist der Opa! Das Erste, was er
mir gesagt hat:

“Ich bin Ludwig aber du kannst mich auch Grossvater nennen!”. Er ist 93
Jahre alt aber er ist wie ein Junge.

Das Abendessen von gestern war nicht sehr gut aber das Frühstück von
heute war sehr gut und ich habe zu viel gegessen!

Johanna hat zwei Schwestern, eine ist 26 Jahre alt und sie wohnt nicht
bei ihren Eltern, die andere ist 24 Jahre alt und sie wohnt hier.

Johanna ist fertig und ich muss zur Schule fahren…

                                                                              Camilla

 

Bad Aibling, 1.April 2006

 

Liebes Tagebuch,

…Franzy geht am Samstag nicht zur Schule, aber heute haben unsere
Partner für die Italiener ein grossen bayrisches Begrüßungsbrunch
organisiert… alles war sehr gut..

Ich habe nicht zu viel gegessen, aber Julia hat viele Spezialitäten probiert
und so habe ich mit ihr probiert..

Jetzt muss ich gehen…

Bis morgen

Deine

Betta

 

Heufeldmühle, 5. April 2006

Hallo!

Im Moment bin ich zu Haus. Heute abend haben wir bei Oma bayrisch
gegessen: Nudeln, Fleisch, Sauerkraut und Apfelsaft.
Ich liebe Sauerkraut
nicht, aber Nudeln waren sehr gut.

Heute sind wir am Chiemsee gewesen und wir haben die Herren- und die
Fraueninsel besichtigt. Das Schloss von Ludwig II. war geöffnet, so haben
wir es besichtigt.

Schade, es war sehr kalt und es regnete auch!

Gestern waren wir in München: wir haben das Deutsche Museum
besichtigt, dann das Rathaus und den Dom.

In zwei Tagen werde ich bei mir sein. Meine Familie fehlt mir, aber hier
geht alles gut, die Familie ist wundersüß und Steffi auch, so wird es
schwer wegzugehen!

Küße

Deine

Jessica

 

Bad Aibling, 6.April 2006

Am Donnerstag sind wir in der Schule geblieben und haben den
Unterricht besucht. Die Schule ist ganz anders und sehr sauber und gut
organisiert.
Am Morgen haben wirCalabrisella mia” und “Ciao mamma” gesungen,
so haben wir für das Schulkonzert probiert.

Das Publikum war sehr interessiert

                                                                                                              Giada

 

Bad Aibling, 7.April 2006

Liebes Tagebuch,

ich bin zu Haus. Ich bin total müde, die Reise war sehr lang.

Ich bin sehr traurig. Ich möchte bei Kathrin in Deutschland sein. In
Deutschland ist das Leben besser als in Italien. Die Leute sind fröhlich,
freundlich, sehr nett.

Kathrin ist wunderbar!

Ich werde die Zeit mit Kathrin nicht vergessen!!!

Gute Nacht

Consuelo

01-10 marzo 2004 i tedeschi in Italia

24-30 aprile 2004 gli italiani in Germania

 

Am 24. April um 7.20 Uhr haben wir uns am Bahnhof getroffen. Wir
waren alle aufgeregt.

Wir waren alle pünktlich. Um 7.45 Uhr sind wir abgefahren.

Um 10.36 sind wir sind in Bologna angekommen, wir haben umsteigen
müssen, aber unser Zug, Michelangelo, fuhr erst um 11.22 Uhr. Wir
hatten eine halbe Stunde frei und haben uns etwas zu lesen oder zu essen
gekauft.
Aber nicht alle sind so ernst gewesen, ein Mädchen hat zum Beispiel ein
Peluche, ein Schwein gekauft. Endlich ist der Zug gekommen und wir sind
abgefahren.

Die Reise war lang, aber die Zeit ist schnell vergangen, wir haben
gesungen, Musik gehört, Karten gespielt und um 17.48 Uhr sind wir in
Rosenheim angekommen. Am Bahnhof haben unsere Austauschspartner
uns abgeholt und wir sind nach Hause gefahren.

Die Gastfamilien waren sehr nett und höflich. Wir waren müde aber
begeistert und nach dem Abendessen sind wir mit unseren Partnerinnen
ausgegangen. Es war Samstag Abend und man kann nicht zu Hause
bleiben.

Am 25. April, haben wir lange geschlafen, dann sind wir nach Bad
Aibling zum Marktplatz gefahren. Am Abend sind wir alle zu Angelika
nach Hause gegangen, um Cristinas Geburtstag zu feiern. Sie ist
volljährig geworden!
Wir haben viele Leute kennen gelernt und alles war toll.

 

 

Am 26. April sind wir zur Schule gegangen. Die Schule ist schön, groβ und
sie zählt über 1500 Schüler.

Die zwei erste Stunden haben wir eine Stadtrally gemacht, dann haben
wir zwei Stunden Unterricht gehabt und die zwei letzte Stunden hat ein
Buffet mit der Begrü
βung des Schulleiters stattgefunden.

Am Nachmittag sind wir mit dem Zug nach Rosenheim gefahren. Dia
Stadt hat uns gefallen, sie ist grö
βer als Bad Aibling und es gibt mehr
junge Leute.

 

Am 27. April sind wir eine Stunde in der Schule geblieben, danach sind
wir mit dem Zug nach München gefahren. Die Reise war nicht lang und
das Wetter war sehr schön. Wir haben das Deutsche Museum besichtigt, es
ist wirklich interessant!

Nach dem Besuch des Museums sind wir zum Viktualienmarkt gegangen,
der sehr gro
β aber auch sehr teuer ist. Dann haben wir den Marienplatz
besichtigt. Am Nachmittag haben wir den Garten der Residenz, eine
Barockkirche und den Dom besichtigt, dann, durch den Fu
βgängerzone
sind wir zum Bahnhof gegangen.

München ist wirklich schön, aber die Zeit ist zu gering gewesen.

 

 Am 28. April haben wir 4 Stunden Unterricht gehabt und am Abend sind
wir zu einem Biergarten gefahren, wo wir typisch bayerisch gegessen
haben.
Wir haben viele junge Leute kennen gelernt und alle sind so freundlich
und nett gewesen.

 

Am 29. April, nach der ersten Stunde, sind wir mit dem Bus zum
Chiemsee gefahren. Wir haben die Herreninsel besichtigt, wo ein Schloss
von Ludwig, dem letzten König von Bayern, liegt.

Das Schloss ist sehr schön und sehr groβ. Es sieht wie der Königspalast in
Versailles aus, aber es ist kleiner.

 

 

Danach sind wir mit dem Boot zur Fraueninsel gefahren. Diese Insel ist
klein aber toll, sie hat uns sehr gefallen und auch das Wetter war
wunderbar.

 

 

Wir haben einen Spaziergang durch die Pfade gemacht und dann haben
wir uns gesonnt.

Wir waren alle todmüde, im Boot waren wir kaputt, aber heute war der
letzte Tag und wir hatten vor, zu einer Abschiedsparty zu gehen.

Am 30.April haben wieder nach Hause zurückkommen müssen. Um 8.31
Uhr haben wir den Zug nach Rosenheim genommen.
Unsere Partner
haben uns zum Bahnhof begleitet.
Wir waren alle traurig , wir haben
geweint, die Zeit ist zu schnell vergangen aber wir wussten, dass wir uns
bald in den Ferien wieder sehen konnten.

Die Rückfahrt war langweilig monoton und anstrengend, im Zug haben
wir geschlafen. In Bologna haben wir 2 Stunden gewartet. Endlich sind
wir um 21.02 in La Spezia angekommen. Unsere Eltern warteten
ungeduldig am Bahnhof.